5 Sterne vom „Rolling Stone“

„Der Kinderbuchautor Martin Auer heuerte im ältesten Gewerbe der Welt an – als Taxifahrer. ‚Hurentaxi‘ hat nichts von der voyeuristischen Sensationsgier der Schundromane von Anonymus. Mit Wiener Schmäh und präzisem Blick erzählt der gelernte Schauspieler von den Sorgen und Nöten zwischen Freudenhäusern und Wartezimmern. Der Blick unter die Bettdecke offenbart, was man erwartet, aber auch amüsante und traurige Episoden. Langweilig wird es nie, und man kann in die vier CDs beliebig ein- und aussteigen. Exzellent ist das Hörerlebnis, weil Auer nicht nur die irrsten Storys nach Mitternacht gesammelt hat, sondern weil er Akzente und Grammatik seiner Kundinnen wiedergibt … und zwar dezent.“
Rolling Stone, Juli 2009

Und dazu fünf Sterne. Da darf man sich schon freuen.
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Humane Kriegführung

Bei einer Diskussion in einer Schulklasse meinte jüngst ein Schüler , man müsste doch im Krieg die Feinde nicht gleich umbringen. Es würde doch vielleicht genügen, sie ordentlich zu ärgern.
Wir beschlossen also: Im nächsten Krieg werden wir uns an der Front aufstellen, dem Feind lange Nasen zeigen und im Chor „Bäh!“ rufen. Dann packen wir unser Zeug zusammen und gehen wieder nach Hause.

Die Schrecken des Krieges

20 Jahre lang arbeitete er an einem Buch über die Schrecken des Krieges. Während all der Zeit bedrängte ihn nur eine große Sorge: Dass plötzlich der Weltfrieden ausbrechen und sein Buch überflüssig machen könnte.